Was Diversität heute bedeutet: Möglichst neutrale Formulierungen verwenden
Genügte es früher, in einer Rede von „Medizinern“ zu sprechen oder in einer E-Mail von „Direktoren“, so bedeutet Diversität heute, dass von „Direktorinnen und Direktoren“ oder „Medizinerinnen und Medizinern“ die Rede ist.
Wichtig: Sprachliche Inklusion schließt allerdings nicht nur genderneutrale Formulierungen ein.
Auch Menschen mit einer Behinderung, einer anderen Hautfarbe oder einer anderen gesellschaftlichen Schicht, Kultur oder Religion können sich unsichtbar fühlen, wenn sie in einer E-Mail, einem Meeting oder in einem Vortrag nicht explizit gemeint zu sein scheinen. Daher setzen sich peu á peu möglichst neutrale Formulierungen durch, die möglichst niemanden ausgrenzen – nicht nur im Büroalltag, sondern auch im zwischenmenschlichen Sprachgebrauch.
Du möchtest den Beitrag lesen, aber hast noch keinen Zugriff?
Teste jetzt “meinOfficePlus” und erhalte Zugriff auf eine Vielzahl von Praxistipps, Mustervorlagen und Checklisten, die dich in deinem Office-Alltag unterstützen!
- ausführliche Fachbeiträge und Praxistipps
- praxiserprobten Musterbriefen und Vorlagen
- direkter Kontakt zu Expertinnen und Experten aus der Praxis
Du hast bereits ein Konto?


