Fairness als Grundlage wertschätzenden Miteinanders
Sicherlich hast du auch schon Situationen erlebt, in denen du dich unfair behandelt gefühlt hast. Aber was ist fair? Und wo fängt unfaires Verhalten an?
Der Begriff „Fairness“ kommt vom englischen Wort „fair“ für „anständig, ordentlich“. Der Duden definiert Fairness als „anständiges Verhalten; gerechte, ehrliche Haltung anderen gegenüber“.
Als Synonyme gibt er unter anderem an: „Anstand, (…) Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, (…) Gerechtigkeit, Kollegialität, Korrektheit, (veraltend) Rechtschaffenheit“.
Fairness setzt Empathie voraus
Faires Verhalten zeichnet sich dadurch aus, dass du auch die Interessen, Argumente und Bedürfnisse anderer bei deinem Handeln berücksichtigst. Die Fähigkeit dich in andere Personen ist wichtig.
Fairness verbindet und beugt Konflikten vor
Fairness stellt eine wesentliche Voraussetzung für harmonische Beziehungen, effektive Prozesse und alle zufriedenstellenden Ergebnisse dar. Sie ist einer der Grundpfeiler rechtschaffenen Umgangs. Fairness verschafft dir Spielraum gerade da, wo es für dich eng und brenzlig wird, um Konflikten vorzubeugen und zu vermeiden, dass sich Situationen (weiter) zuspitzen.
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