Pareto-Prinzip

Warum sich Perfektionismus nicht lohnt (Teil 2/2)

Die Regel zeigt auch: Wenn du die 80 % des Erfolgs in 20 % deiner Zeit erreicht hast, brauchst du anschließend 80 % deiner Zeit, um ein hundertprozentiges Ergebnis zu erzielen. Das heißt: Wenn die Grafik in Form einer Kurve dargestellt wird, nähert sich die Kurve der 100-%-Marke zwar immer dichter an, erreicht diese aber niemals – auch dann nicht, wenn du täglich 24 Stunden arbeitest. Das Pareto-Prinzip erlaubt keinen Perfektionismus.

Susanne Roth

03.04.2025 · 1 Min Lesezeit

9 Gründe, das Pareto-Prinzip im Alltag anzuwenden

Das Pareto-Prinzip …

  1. hilft dir, Perfektionismus und Aufschieberitis zu bekämpfen,
  2. dient dir zur Problemlösung,
  3. befähigt dich, Alternativen besser auszuwählen,
  4. ist ein Entscheidungsinstrument,
  5. ist die Grundlage, um Prioritäten zu setzen,
  6. ist die Grundlage für andere Prioritätenregeln, wie beispielsweise die ABC-Analyse oder das Eisenhower-Prinzip,
  7. wirkt wie ein Hebel, der hohen Druck bei geringem Kraftaufwand erzeugt,
  8. hilft dir, Problemursachen zu ermitteln,
  9. unterstützt dich bei der konkreten Arbeitsplanung und -organisation. 

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