Selbstbehauptung & Selbstbewusstsein

Weil alles auch eine positive Seite hat: So wirst du erfolgreiche*r Optimist*in

Mit der richtigen Einstellung geht vieles leichter. Doch oft stehen wir uns mit unserer Denkweise selbst im Weg. Wir konzentrieren uns auf das Negative und beschwören es regelrecht herauf. Schluss damit! Wie du Weil alles auch eine positive Seite hat: So wirst du erfolgreiche*r Optimist*in wirst, erfährst du in diesem Beitrag.

Redaktion meinOfficePlus

03.03.2025 · 7 Min Lesezeit

Erkenne die Ursachen negativen Denkens und relativiere die Folgen

Negative Gedanken lassen sich meist auf einige wenige Ursachen zurückführen, die häufig miteinander in enger Beziehung stehen. Du kannst diesen Einflüssen zwar selten ganz entgehen, kannst sie jedoch durch entsprechende Reaktionen verarbeiten und entschärfen, um damit das negative Denken gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Was beeinflusst deine Stimmung?

Schau dir also die Ereignisse genau an, die auf deine Stimmung einwirken: Ist es eine Kette von kleinen, unwichtigen Vorkommnissen, die sich in der Masse größer anfühlen, als sie tatsächlich sind?

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